Nachrichten

13.03.2015 10:09 von Michael Gerdes-Röben

Tolles gemeinsames Training im Dojo

Am 13.03 fand wieder ein gemeinsames Training statt.  Es wurde in zwei Blöcken trainiert, um möglichst vielen Mitgliedern des Dojos die Gelegenheit zur Teilnahme zu geben. Insgesamt haben 31 Jugendliche und Erwachsene Karateka mitgemacht und somit das Dojo beeindruckend gefüllt. Vom weißen bis zum schwarzen Gürtel haben alle unglaublich motiviert mitgemacht. Es hat allen so viel Spaß bereitet, dass alle eine Wiederholung wollen.

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28.02.2015 10:39 von Michael Gerdes-Röben

Kyushu Jitsu Lehrgang mit Werner Buddrus

Am 28.02.2015 konnten wir als Karate-Dojo Werner Buddrus (6. Dan Wadokai,  2. Kyushu Jitsu) für einen Lehrgang in unserem Dojo begrüßen. An diesem Lehrgang durften alle Karateka teilnehmen,  welche zumindest eine Form der Kanku-Dai bzw. Kushanku beherrschten. Hier hatte dieser Lehrgang das Ziel, sich auf die Vitalpunktanwendung (Bunkai Kyushu Jitsu) innerhalb der Kata zu konzentrieren. So zeigte Werner Buddrus innerhalb eines Tages die Besonderheiten und Möglichkeiten innerhalb dieser Kata. Hier spielte es auch keine Rolle, ob man beispielsweise eine Variante des Shotokan-Ryu oder Wadokai/ Wado-Ryu beherrscht.  Die grundsätzlichen Ideen sind trotz äußerlicher Unterschiede fast identisch.  Erst am Ende des Lehrgangs haben die Teilnehmer erfahren,  dass Olaf Knothe verstorben ist. Er wollte selber aufgrund seiner anstehenden Dan-Prüfung an diesem Tag teilnehmen.  Er wurde und wird schmerzlich vermisst!

Grundsätzlich gilt unser Dank an Werner Buddrus dass er uns einen Tag mit seinem Wissen gewidmet hat!

 

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14.02.2015 07:46 von Michael Gerdes-Röben

Faszinierender Lehrgang mit Ian Abernethy

Am 14 und 15.02.2015 haben vier Karateka vom SWO an einem Bunkai Seminar mit, Iain Abernethy (6.Dan Wado-Ryu Karate) in Achim teilgenommen. An diesem Wochenende gab es in insgesamt 11 Stunden eine Menge spanndene Informationen zum Thema Kanku-Dai/ Kushanku sowie Heian/ Pinan Yondan. Aber auch Griffe und Würfe standen auf dem Lehrplan.  Der in Nordengland lebende Iain Abernethy faszinierte von Beginn an mit seinem umfangreichen stilrichtungsübergreifenden Wissen, welches er mit viel Freude, Humor, Geduld und Begeisterung vermittelte.

Er vermittelte den Teilnehmern nicht nur eine pragmatische Sichtweise, sondern beispielsweise auch, dass einem die Kata die relative Position zum Angreifer zeigt. Auch demonstrierte er mit beeindruckender Leichtigkeit,  dass sämtliche Positionen einer Kata untereinander kombinierbar sind. Iain Abernethy zeigte nicht nur einzelne Bunkai-Sequenzen der Kata, sondern faste diese so zusammen, dass diese schrittweise, von Beginn bis Ende, einen durchgehend flüssigen Ablauf ermöglichten. Damit die Teilnehmer nicht gleich wieder alles vergessen,  durften die Teilnehmer zum Ende der Einheiten die jeweiligen Sequenzen mit ihren
Smartphones etc. aufnehmen. Das gesamte Wochen machte einfach Spaß und ging gefühlt zu schnell zu Ende!  

Von uns gibt es daher eine absolute Empfehlung auch mal einen Lehrgang mit Iain Abernethy zu besuchen!

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24.01.2015 19:54 von Michael Gerdes-Röben

Erfolgreicher Lehrgang mit Lothar Ratschke

Vom 24.01 und 25.01.15 war mit Lothar J. Ratschke (7.Dan Shotokan-Ryu Karate) erfahrener zu Gast im Karate-Dojo des TV Metjendorf. Dessen Hauptaugenmerk u.a. auf eine sinnvolle Anwendung der Karate-Techniken, in Verbindung mit biometrischen Grundlagen, liegt.

Gruppenbild

Auch auf die chinesischen und okinawanischen Wurzeln wurde wurde anhand vieler Beispiele hingewiesen. Das Seminar war mit rund 75 Teilnehmer und Teilnehmerinnen gut besucht. Es nahmen hier Karateka (Karate-Betreibende) nicht nur aus der Region, sondern auch aus anderen Bundesländern,  teil. Dabei haben insgesamt elf Karateka (8 Erwachsene und 3 Jugendliche), vom Karate-Dojo Schwarz-Weiß Oldenburg, am vergangenen Seminarwochenende teilgenommen. 

 

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23.01.2015 15:44 von Michael Gerdes-Röben

Abteilungs- und Jugendversammlung 2015

Neben der Rückblicke auf das vergangene Sportjahr 2014 und der geplanten Aktivitäten für 2015 standen auch einige formelle Punkte auf dem Plan.  Der Abteilungsvorstand wurde einstimmig entlastet.  Zudem wurde Anke Lederer als Jugendleiterin einstimmig bestätigt.  Sie wurde am 19.01 anlässlich der Jugendversammlung gewählt. Anke löst damit Michael Gerdes-Röben ab, welcher nach zwei Jahren aus zeitlichen Gründen für dieses wichtige Amt nicht mehr zur Wahl stand. Des Weiteren wurde Peter Lindner zum zweiten Festwart, neben Matthias Mietke, einstimmig gewählt. In der Jugendversammlung, vier Tage zuvor,  wurde neben Anke auch der weitere Jugendvorstand gewählt. Hier wurde Lisanne Ensink als neue Jugendsprecherin gewählt.  Als Beisitzer (Vertreter) wurden Mona Oppenheimer und Aaron Pieperjohanns gewählt.
Herzlichen Glückwunsch an die neuen Mitarbeiter/- innen!

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07.12.2014 00:00 von Frank Oppenheimer

Tokon Cup in Emden

Am diesjährigen Tokon-Cup, am 07.12, in Emden haben neben einer Gemeinschaft von Metjendorfer Kids, haben auch drei Mitglieder vom Karate-Dojo Schwarz-Weiß Oldenburg teilgenommen. Bei diesem Turnier für  Siegerehrung mit Jonas

Kinder und Jugendliche, von 6 bis 16 Jahren, nahmen insgesamt 160 Teilnehmer und Teilnehmerinnen teil. Die SWO Karateka zeigten dabei tolle Leistungen und zeigten damit, dass nicht nur im Training sondern auch Zuhause fleißig geübt wurde. Weiter so! In diesem Zusammenhang konnte sich der 16 jährige Jonas vom SWO den dritten Platz sichern.Unsere Wettkäpfer

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13.10.2014 06:56 von Michael Gerdes-Röben

Zweitätiges 8. Kinder- und Jugendevent in SWO Karate-Schule

- Von Samstag den 27. bis zum Sonntag den 28. September 2014 gab es für junge Karateka , im vereinseigenen SWO-Dojo in der Augusstraße, eine Menge zu erleben. Zu diesem Ereignis waren Mädchen und Jungen von 8 bis 17 Jahren eingeladen. Auch in diesem Jahr hat sich das Interesse an diesem Übernachtungs-Lehrgang nochmal gesteigert. So haben insgesamt 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bockhorn, Metjendorf, Oldenburg und Petersfehn teilgenommen.

Am Samstagmorgen stand gleich um 10 Uhr die erste Trainingseinheit, im großen Dojo, auf dem Plan, nachdem von allen das kleine Dojo, als Schlaflager, unter Kontrolle gebracht wurde. Nach einer ausgiebigen eineinhalbstündigen Einheit, geleitet von Anke Lederer und Olaf Knothe, konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine gemeinsame Mittagspause freuen. Hier hat das Organisations-Team, im Unterschied zum vergangenen Jahr, zwei unterschiedliche Gerichte angeboten. Hier hatte man den Eindruck, dass diese Entscheidung gut angekommen ist.

Im Anschluss der Mittagspause stand die gemeinsame Teilnahme am Kramermarktsumzug auf dem Plan. Dank der Zusätzlichen Unterstützung durch Daniel Schwenker, konnten sich die dynamischen Karateka gut betreut dem Oldenburger Publikum zeigen. Insbesondere die „kleineren“ Kämpfer wurden im Angesicht der vielen Zuschauer gleich zwei Köpfe größer. Spannend war es, für alle! Im Anschluss ging es für alle, mit dem Bus, wieder zurück zum Dojo in der Auguststraße. Dort angekommen hatten die bereits wieder hungrigen Mädchen und Jungen die Gelegenheit sich zu entspannen. Nachdem die für alle sehnlichst erwarteten Pizzas gebracht wurden, gab es kein halten mehr. An dieser Stelle wurde es nochmal ganz deutlich, dass sich die noch am Vormittag zum Teil vollkommen fremden „Kids“ schnell zusammengefunden haben. Stille war beim essen fehl am Plaz, denn hier wurde lebhaft unter- und miteinander gequatscht. Wie auch beim Mittagessen wurde das Team hierbei zusätzlich von Juliane Schulze unterstützt, welche wiederholt ihre knappe Freizeit der Jugendarbeit widmete.
Im weiteren Verlauf gab es die zweite Trainingseinheit. Diese hatte das Thema „Training im Dunkeln“. Zum einen konnte man in einer spannenden Atmosphäre üben wie man sich mit eingeschenktem Sehsinn verhalten kann und zum anderen wurde diese Einheit mit bunten „Knicklichtern“ zu einem besonderen Spaß für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eine ganz tolle Idee welche Anke für das Training hatte.

Nachdem sich alle im Anschluss des einstündigen Trainings für den Abend fertig gemacht haben, wartete noch ein ganz wichtiger Programmpunkt dieser Dojo-Nacht auf dem Plan. Und ohne die Unterstützung von Frank Oppenheimer wäre dieser, wohl entspannteste, Teil des Abends nicht möglich gewesen.

Am frühen Sonntagmorgen wurden schon früh frische Brötchen vom Bäcker abgeholt, damit sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch auf die noch anstehenden Programmpunkte konzentrieren konnten. Bevor die dritte Trainingseinheit starten konnte, wurde das kleine Dojo dafür vom „Bettenlager“ befreit. Das letzte einstündige Training mit Michael Gerdes-Röben befasste sich mit den Grundzügen des Freikampfes. Während dessen konnten die Vorbereitungen für die "2.SWO-
Karategames“ starten. Hier war es für die Kinder und Jugendlichen möglich auch ihr am Wochende erlerntes, in den Disziplinen „Parcours“, „Kumite am Ball“ (Zielübung mit Freikampfcharakter) sowie „Kata“ (Formen), ausprobieren. Zum Ende wurden dann einige Urkunden verteilt und alle Karate-Pässe mit „Teilnahme-Aufkleber“ überreicht bekommen.

Das SWO-Karate-Dojo bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für zwei schöne Tage. Danke auch an allen Unterstützern und insbesondere den Eltern, ohne diese so ein Ereignis kaum möglich wäre.

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22.08.2014 07:45 von Frank Oppenheimer

Borkum

Am Freitag sind wir vom Oldenburger Hauptbahnhof zunächst nach Emden und von dort aus mit der Fähre, bei starkem Wellengang auf die Hochseeinsel Borkum gefahren. Dort angekommen waren wir aufgrund mangelnder Wege gezwungen die 551,3 m Fußmarsch zur Jugendherberge anzutreten. Danach haben wir unsere erste annehmbare Mahlzeit eingenommen und daraufhin durften wir endlich eine von Anke sorgfältig durchgeplante Karateeinheit genießen. Leider konnte Olaf uns krankheitsbedingt nicht begleiten.

Am Samstag gingenBanzai wir mit der positiven Wetterprognose im Hinterkopf zum Strand, um uns die Seehundbänke anzusehen, allerdings mussten wir diese Unternehmung wegen suboptimaler Wetterlage abbrechen. Wir waren bis auf die Knochen durchgenässt und wurden von extremen Windböen in die „Innenstadt“ getrieben und entkamen so den tödlichen Blitzen. Am Abend gingen wir zu der nach drinnen verlegten Promenadeneröffnung, bei der auch wie auf der ganzen Insel überteuerten Fischbrötchen verkauft wurden. Der darauffolgende Tag begann mit unserem alltäglichen Frühstück und wir stellten unsere Lunchpakete zusammen. Viel zu früh - um 10 Uhr - mussten wir in der nicht sauberen Sporthalle Karate praktizieren.

Um die Mittagszeit durften wir in die feucht – salzige Umgebung des Gezeitenlandes ( Schwimmbad ) genießen. Wie jeden Abend, zockten wir das Spiel „Werwolf“ und bedauerten die Tatsache, dass dies schon der letzte Abend war. Unglaublich früh standen wir an jenem letzten Morgen auf, um die letzten Indizien, unseres Aufenthalts zu beseitigen.

Wieder auf der Fähre spielten wir geschlagene 2 Stunden „Werwolf“.

Einer der Teilnehmer, Dirk ( Name von der Redaktion geändert), vergaß eines seiner Gepäckstücke am Emdener Außenhafen. Glücklicherweise fand ein anonymer Helfer diese, so dass die Reise wie geplant fortgesetzt werden konnte und ohne weitere Unterbrechungen sind wir in Oldenburg angekommen. Die Fahrt hat uns allen trotz des suboptimalen Wetters sehr gut gefallen. Wir würden diese Fahrt auf jeden Fall gerne noch einmal miterleben.

 

Bericht von Paula, Lisanne, Mona und Tim

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