Nachrichten

03.09.2016 11:30 von Frank Oppenheimer

Toller Budotag im SWO

Am 03.09.16 fand in unserem Dojo ein vereinsinterner Lehrgang statt, bei dem es darum ging auch die anderen im Schwarz- Weiß Oldenburg angebotenen Kampfkünste kennenzulernen und damit mal einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Da die Judogruppe leider absagen musste trafen sich die Aikido-, die Ju- Jutsu und die Karategruppe. Das Training begann um 14 Uhr in der großen Halle unseres Dojos. Die Meister jeder Gruppe stellten den Anderen zunächst kurz die Besonderheiten ihrer Kampfkunst vor und fanden schließlich allesamt gute Übungen zur gemeinsamen Durchführung, welche eifrig von allen Anwesenden ausprobiert wurden. Von besonderen Atemübungen über Handgelenksbefreiungen, lockeren Schlag- und Abwehrtechniken, Hebeltechniken, der Kata Heian Shodan in verkürzter Form und der dazugehörigen Bunkai bis zum zu Boden bringen des Gegners war für jeden etwas dabei. Bei der Durchführung der Übungen wurde von den Meistern besonders darauf geachtet, dass sich die Teilnehmer in ihren Stilrichtungen mischten. So trainierten beispielsweise Karateka mit Ju- Jutsuka Aikido, oder Aikidoka mit Ju- Jutsuka Karate. Diese Durchmischung sollte zum Kennenlernen der jeweils anderen beitragen. Nach dem Training trafen sich alle Budo-Gruppen auf der Wiese hinter dem Dojo zum gemeinsamen Grillen. Dort kam man ins Gespräch mit Leuten aus allen Bereichen und tauschte sich über sportliche und private Themen aus. Die Tatsache, dass viele bis zum späten Abend blieben zeugt von einem gelungenen Tag und guter Stimmung zwischen den einzelnen Budo-Gruppen im Schwarz- Weiß Oldenburg.

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21.08.2016 15:44 von Christina Biendara

Sonntagslehrgang mit Roland Ahlers

Die Heian Shodan sollte immer wieder geübt werden. Das gilt für´s ganze Leben“ – mit diesen Worten leitete Roland den Sonntagvormittag ein und zeigte uns 19 TeilnehmerInnen in den anschließenden zwei Stunden, warum das so ist.

So kam es Roland zunächst auf einige Feinheiten bei der Durchführung der Kata an. Beispielsweise, wie eine Ausholbewegung exakt ausgeführt werden sollte oder wie wir von der Ausgangsstellung heraus zunächst den Körperschwerpunkt senken sollten, um dann mit einer fließenden Bewegung nach vorn zu gelangen. Eine gute Lektion für die Karateka der Unterstufe und eine wichtige Erinnerung für die höher Graduierten, sich noch einmal ganz bewusst auf die eigenen Bewegungsabläufe zu konzentrieren.

Als nächstes wandte sich Roland dem Thema „Rhythmus“ zu. Und nach einigen Durchläufen, mit und ohne Zählung, konnten wir mit unserer Durchführung recht zufrieden sein...

...hätte Roland sich nicht eine weitere Herausforderung für die Blau- bis SchwarzgurtträgerInnen überlegt. Diese bestand darin, jeweils zwei Techniken rhythmisch zusammenzufügen – auf jeden Fall ein interessantes Experiment, mit dem einige mehr, andere weniger haderten.

Alte Gewohnheiten wurden auch bei der nächsten Variante durchbrochen: so durchliefen wir einen Teil der Kata einige Male, in dem wir die Abwehrtechniken Gedan-barai, Age- uke und Shuto-uke in der Rückwärtsbewegung ausführten.

Den zweiten Teil des Lehrgangs widmete Roland dem Bunkai. Wir übten die zuvor erprobte Abfolge ein, zunächst zu dritt und anschließend in Fünfergruppen, aus unterschiedlichen Positionen heraus und diesmal mit echten Gegnern.

Wer in der Mitte stand, hatte Einiges zu tun. So galt es, den Angriffen aus allen Richtungen mit Abwehrtechniken und Gegenangriffen zu trotzen.

Einige Gruppen demonstrierten die einstudierte Bunkaiabfolge anschließend vor allen TeilnehmerInnen und ernteten dafür begeisterten Applaus. Nur die Jüngsten unter uns verzichteten lieber auf die Gelegenheit, sich dem Publikum zu stellen. Dabei hätten sie es sicher mit Bravur gemeistert – so wurde mir nämlich aus zuverlässiger Quelle versichert, dass doch gerade diese Übung am aaaaaallllllermeisten Spaß gemacht hat!:-)

Danke Roland, für diesen schönen, für alle Karateka interessanten und ausgewogenen Lehrgang!

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02.08.2016 13:25 von Anke Lederer

Bouldern der Jugendgruppe


2. August 2016, vorletzter Ferientag, 6 Jugendliche zusammen mit Anke strotzen dem Ferientrott und wagen sich an die Kletterwand.
Wie auch schon im letzten Jahr geht es ausgerüstet mit Kletterschuhen und einer kurzen Einweisung auch schon los. Ohne Seil, ohne doppelten Boden,
nur Körperspannung, die Kraft in den Armen und immer auch etwas Adrenalin dabei.
Die "Partnerbahn" vom letzten Jahr ist leider nicht mehr da. Dafür probieren wir aus, wie es ist, einmal die gesamte Kletterwand von rechts nach links zu beklettern und wie man ohne Arme klettert (kein Witz!).

Nachdem die Arme irgendwann schlapp machen und auch die ersten Blessuren an den Händen auftauchen, lassen wir den Tag noch mit Süßigkeiten von Pia ausklingen und verabschieden Janek.
Der zieht nach den Sommerferien nach Wien. Wir sehen uns wieder, Janek!
Nächstes Jahr wird man uns sicher wieder irgendwo in der Kletterwand finden. Vielleicht schaffen wir dann ja auch mal die ganz schweren Bahnen...ich bin zuversichtlich!

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19.06.2016 14:00 von Anke Lederer

3. KVN-Jugendevent - mehr Spaß an einem Wochenende geht nicht!

Über 200 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Das war die Bilanz des 3. KVN-Jugendevents vom 17-19. Juni 2016 in Rotenburg (Wümme) und die Kinder und Jugendlichen des Schwarz-Weiß Oldenburgs waren wieder mit 8 Teilnehmenden und 2 Betreuenden dabei.
Nach einer relativ kurzweiligen Anreise mit dem Zug wurden zuerst die Zimmer in der Jugendherberge bezogen. Unsere Zimmer lagen dicht beieinander etwas separiert und mit eigenem Aufenthaltsbereich. Das sollte sich im Verlauf des Wochenendes noch als sehr nützlich erweisen.
Nach dem Abendessen ging es mit dem gemeinsamen Eröffnungstraining los. Mehr als 200 Kinder und Jugendliche und ein paar Betreuer in einer Halle wurden von Björn Strote und Andreas Christmann gescheucht. Insbesondere die Gruppenübungen mit den Pratzen sorgte selbst bei den wenigen Dan-Trägern für Erheiterung.
Am Abend wurden dann der Kontakt zu alten Bekannten aus dem Vorjahr wieder geknüpft und die ein oder andere Partie "Werwolf" war selbstverständlich auch wieder Teil des Abendprogramms.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück ging es für die Kinder und Jugendlichen weiter mit zwei Einheiten Karate. Einmal Kata bei Antonio Dionisio und Kumite bei Mark Haubold. Die Betreuer hatten parallel dazu die Möglichkeit, bei Martin Weber eine "Train-the-Trainer"-Einheit zu absolvieren, in der es um Krafttraining ging.
Nach dem Mittagessen stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Ein Großteil von uns fuhr ins nahegelegene Spaßbad mit gefühlten 100 anderen Kindern und Jugendlichen. Neben den zwei Rutschen gab es auch eine relativ große Badelandschaft draußen. Da das Wetter einigermaßen mitspielte, waren wir fast die ganze Zeit draußen und tobten herum. Irgendwann "adoptierten" wir im Laufe der Zeit die 8jährige Nina, die es insbesondere auf Pia und Aaron abgesehen hatte. Der kleinere Teil von uns blieb in der Jugendherberge, ruhte sich aus oder verbesserte seine Billardfertigkeiten.
Abends wurde dann gegrillt und Thomas hatte sich mit zwei anderen Betreuern als Grillmeister beworben. Als Dankeschön bekam er dafür eine Grillschürze mit dem Logo des KVN-Jugendevents geschenkt. Nach dem Grillen war der Abend noch jung. Es wurde wieder "Werwolf" gespielt, die Jugendherbergsdisko besucht und hin und wieder der Stand der aktuellen Partien bei der Herren-Fußball-EM geschaut. Den Abschluss des Abends bildeten mehreren Runden des Kartenspiels "Ligretto". Ein sehr temporeiches Spiel, welches mit ansteigender Müdigkeit nicht leichter wurde. Nach Abschluss des letzten Spiels fielen alle totmüde ins Bett.

Am Sonntag konnten wir leider nicht ausschlafen, sondern es gab noch zwei Trainingseinheiten zu absolvieren. Zum einen Kumite bei Björn Strote und Andreas Christmann. Die beiden schafften es, dass die ausgelegten Wettkampfmatten sich durch die Dynamik der Teilnehmerinenn und Teilnehmer durch den Raum bewegte. Zum anderen gab Türk Kiziltoprak eine Kata-Einheit, bei der die Wahrnehmung der Beteiligten, bei sich und bei anderen, geschult werden sollte. Nach diesen sehr gehaltvollen Einheiten gab es nur noch einen letzten Tagesordnungspunkt: das Mittagessen. Nach dem Mittagessen mussten wir jedoch schweren Herzens Abschied nehmen und unsere Rückreise antreten.

Rundum ein tolles, wenn auch anstrengendes Wochenende. Nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder mit dabei!

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12.06.2016 13:00 von Daniel Schwenker

Vorsommerliche Kyu-Prüfungen

Vorsommerliche Kyu-Prüfungen

Am 12. Juni fanden im Dōjō an der Auguststraße die halbjährlichen Kyu-Prüfungen statt. Der Termin für alle war für 10:00 Uhr angesetzt.


Anders als bei vorherigen Prüfungen gaben sowohl die Kinder als auch die Karateka in der Erwachsenengruppe gleichzeitig in unterschiedlichen Hallen ihr Bestes. Michael Gerdes-Röben prüfte die Kinder und Roland Ahlers die Erwachsenen und Jugendlichen. Von Nervosität über totale Gelassenheit bis hin zu jeder Menge Tatendrang war bei den Teilnehmern so ziemlich alles vertreten.

Letztendlich waren die Prüfungen dann aber schneller vorbei als vermutet und jeder der exakt 40 Prüflinge bewies seine oder ihre nächste Stufe auf der großen Karate-Leiter und erhielt zudem hilfreiche Hinweise für die Zukunft. Besonders schön zu beobachten war, dass die Kinder sich gegenseitig  beklatschten und bejubelten nachdem sie jeweils ihr Prüfungsprogramm präsentiert hatten.

Und wie immer gilt: „Nach der Prüfung ist vor der Prüfung.“

Erfolgreich bestanden haben:

Erreichte Graduierung Kinder

Jugendliche & Erwachsene

9. Kyu (weiß) 7 Teilnehmer 2 Teilnehmer
weiß- gelb 2 Teilnehmer  
8. Kyu (gelb) 6 Teilnehmer 2 Teilnehmer
gelb-orange 4 Teilnehmer  
7. Kyu (orange) 1 Teilnehmer 5 Teilnehmer
orange-grün 4 Teilnehmer  
5. Kyu (blau) 1 Teilnehmer 1 Teilnehmer
4. Kyu (blau)   2 Teilnehmer
3. Kyu (braun)   3 Teilnehmer

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

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11.06.2016 09:30 von Christina Biendara

Eins, zwei, drei – auf dem Weg zum Samurai!

Am Samstag, den 11.06. 2016 traten neunzehn tapfere Karateka zwischen 6 und 14 Jahren der Karate Dojos des Schwarz-Weiß Oldenburg e.V. und des TV Metjendorf in Oldenburg an, um sich eines der drei begehrten DKV-Karatesportabzeichen zu erarbeiten.
Auf ihrem Weg zum Kosho (Samuraikind), Wakato (Jungsamurai) oder Jushi (Samurai) absolvierten sie sechs Übungen, gemäß der altersentprechenden, festgelegten Leistungsanforderungen: den Japan-Test, den Bauchmuskeltest, den Rückentest, Seilpsringen, Knie-Liegestütz und zuletzt einen Ausdauerlauf über 600m, 800m oder 1000m auf Zeit.



Sechs erwachsene Helfer unterstützen und überwachten die anforderungsgemäße Durchführung der Übungen.
Nach zweistündlichem sportlichen Einsatz hatten vierzehn Kinder das nächste Abzeichen erreicht. So durften sechs neue Kosho, vier Wakato und vier Jushi beglückwünscht werden.
Im Anschluß wurden die Urkunden und die Abzeichen feierlich vor den anwesenden Eltern überreicht. Trainer Michael Gerdes-Röben lobte die Leistungen aller Kinder noch einmal ausdrücklich. Die Ohren wurden aber vor allem gespitzt, als Michael veranschaulichte, an welche Stellen des Karateanzuges die Abzeichen aufgenäht werden dürfen. Also, liebe Eltern: an die Nähmaschine, fertig, los...


Weitere Informationen zum Karatesportabzeichen sind zu finden unter karate-dojo-oldenburg.de/karate-sportabzeichen.

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05.06.2016 07:15 von Daniel Schwenker

Brunnenlauf Eversten – Karateka mit Sprintvermögen

Am 05. Juni fand im Everstenholz der sogenannte Brunnenlauf statt. Hierbei gab es verschiedene Distanzen, die zurückgelegt werden konnten. Wir nahmen teil am 6,4km-Lauf.
Bereits seit einigen Wochen bereiteten wir uns vor: Jeden Mittwoch liefen wir eine ähnliche Distanz ebenfalls im Everstenholz. Das Wetter war zu dieser Zeit meist gerade eben so annehmbar.

Heute jedoch stand das Wetter auf seinem Zenit. Schon vor dem Lauf leicht schwitzend trafen wir uns, organisierten unsere Laufnummern und begaben uns an den Start. Für manch anderen vielleicht selbstverständlich und aus unserer Sicht sehr schön anzusehen waren die einheitlichen Laufshirts mit dem Emblem des Dōjō auf dem Rücken um die sich Michael vorab des Laufes bemüht hatte.

Kurz nachdem wir uns zum Start begeben hatte, machten wir uns kurz warm und gesellten uns dann zur laufhungrigen Meute, die auch schon bald begeistert den Countdown bis tief ins Everstenholz schallen ließ.
Startschuss!
Darauf hatten wir gewartet, dafür hatten wir trainiert. Das Feld war zunächst zäh, was bei über 800 Teilnehmern aber auch nicht verwunderte. Ehrgeizig überholten wir Viele, sprinteten kurze Distanzen und schlängelten uns durch so manches Nadelöhr, was vor allem zu Beginn wichtig war um eine unserem Tempo angemessene Position zu erkämpfen. Nach dem ersten Viertel lockerte sich das Feld auf. Unentwegt gaben wir unser Bestes und fast noch mehr Schweiß und hielten dabei eng zusammen, feuerten uns gegenseitig und selber an. Wasserstationen sorgten für Erfrischung und die erste Runde war wahnsinnig schnell gelaufen. Doch auch während der zweiten Runde konnten wir das Tempo einigermaßen halten und waren zeitweise ziemlich flott, machten noch ein paar Plätze gut und mit uns lief immer das gute Gefühl den Lauf gemeinsam zu meistern. Denn sowohl die stärkeren als auch die schwächeren Läufer befanden sich mal vorne, mal hinten in unserem sechs Mann starken Feld.
Dann war auch schon fast das Ziel in Sicht. Wir gaben noch einmal alles und trafen ziemlich zeitgleich im Ziel ein. Dort beglückwünschten wir uns gegenseitig und bedienten uns danach an den erfrischenden Getränken, die wir uns auch wirklich verdient hatten. Wir tauschten noch einige Minuten Gedanken zu dem Lauf aus und begaben uns dann langsam auf den Weg nach Hause.

Gedankt sei vor allem Michael, der sich um die gesamte Organisation unseres Teams kümmerte und obendrein noch die Laufshirts besorgte, dann jedoch aufgrund einer Verletzung nicht am Lauf teilnehmen konnte, aber trotzdem anfeuerte und für mentale Unterstützung sorgte. Danke!

Vor dem Lauf fielen die Worte: „Nicht das Ergebnis zählt, sondern das Erlebnis.“ Heute stimmte beides, denn: Wir hatten zusammen Spaß, kämpften gemeinsam und zeigten (manch anderem Läufer) eindeutigen Teamgeist.

Unsere Laufgruppe wird auch in Zukunft fortbestehen und jeder, der mit uns ein paar Kilometer zurücklegen möchte, ist bei uns herzlich willkommen.

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28.05.2016 07:18 von Christina Biendara

Frauen müssen anders kämpfen....

wenn sie sich gegen oftmals kräftigere Gegner Vorteile verschaffen wollen.

So vermittelt es Dr. Elke von Oehsen, die als Trägerin des 7.DAN (Wado-Kai) im DKV als Frau eine Seltenheit darstellt.

Ihre Ansicht, dass sich Frauen dem Thema „Kämpfen“ anders nähern als Männer, machte uns neugierig. So fuhren wir am Sonntag, den 29. Mai als sechköpfige Gruppe weiblicher Karateka nach Bremen um herauszufinden, was sie damit meinen könnte.

Würden wir Euch hier alle gelernten Kniffe und Tricks in allen Einzelheiten verraten, wäre das freundlich. Kumite bedeutet aber eben nicht, so von Oehsen, nett, höflich und fair zu sein oder Angst davor zu haben, einen Gegner wütend zu machen: es ist vor allem ein Psycho- und Verwirrspiel. Wer verliert die Nerven und greift zuerst an? Wie trickse ich meinen Gegner aus? Welche Strategien lege ich mir zurecht? Wie erkenne ich schwache Momente meines Gegners und nutze sie aus? Wie bringe ich mich in eine ungefährliche Distanz? Wie kann ich den Rhythmus oder das Gleichgewicht meines Gegners durchbrechen und ihn mit einem Angriff überraschen? Wie kann ich abwehren, ohne viel Kraft aufwenden zu müssen?

Für all diese Fragen, hat uns Elke von Oehsen passende Lösungen gezeigt, die wir in vielfältigen Partnerübungen ausprobieren und trainieren konnten. Und, soviel darf wohl verraten werden: Ihrer Meinung nach profitieren Frauen von einem abwartenden und strategischen, defensivem Kampfstil.

Dr. Elke von Oehsen geht es nicht um spektakuläre Techniken, bei denen die Optik im Vordergrund steht. Sie möchte echtes „Kämpfen“ vermitteln, das effektiv funktioniert. Vor allem dann, wenn Frau in eine echte Notsituation gerät. Gut, dass sie sich durch dieses doch eher ernste Anliegen nicht von ihrer humorigen, bodenständigen und lockeren Art abbringen lässt. So sind wir ihrer Einladung zu einem abschließenden, gemeinsamen Kaffeetrinken im dortigen Vereinsrestaurant nur zu gern gefolgt.

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