Nachrichten

27.05.2016 16:47 von Daniel Schwenker

Sonne, Spargel, Spaß

Regen. Jedenfalls am Donnerstag vor der Tour regnete es und sah düster aus. Daher freuten wir uns umso mehr über das warme Wetter, das ab und zu auch mit ein paar Sonnenstrahlen für den einen oder anderen Schweißtropfen sorgte.
Der Start war für 15.30 Uhr geplant, wurde jedoch leicht verzögert durch einen luftarmen Reifen. Da war die Aufregung zwar nicht groß, aber dennoch vorhanden und konnte letztlich durch die rettende Luftpumpe des Hausmeisters gelöst werden. Überraschenderweise wurden dadurch auf einmal alle zu Fahrradventilexperten.

Dann ging es endlich los und wir genossen den leichten Fahrtwind, der die schwüle Luft angenehm machte. Wir fuhren Richtung gen Nordwesten in einem leichten Bogen nach Metjendorf. Unsere Reise führte uns über Straßen, Fuß- und Kieswege durch die dünner besiedelten Teile der Stadt und angenehm kühlen Wald bis hin zur Eisdiele in Metjendorf. Pause. Die folgenden Minuten waren erfüllt von allerlei sommerlichen Geschichten und geschlecktem Eis.

Schön anzusehen war auch die große Vielfalt an Fahrrädern unsererseits. Vom klassischen Fahrrad über Trekkingräder bis hin zu Mountainbikes. Schnell bemerkt wurde auch, dass individuelle Geschwindigkeiten beim Radeln doch arg abweichen können, was dann hin- und wieder zu einem „Langsamer!“ führte, wobei nach kurzer Zeit auffiel, dass alle sehr gut mit etwa 15km/h leben konnten.

Die zweite Etappe führte uns in einem großen Bogen um Ofen, knapp vorbei an Wechloy und durch Eversten zum Dōjō zurück. Zwischendurch gab es noch eine kleine Trinkpause während der auch die Route noch einmal kurz neu ausgeknobelt wurde.
Während der gesamten Fahrt fiel auf, dass um Oldenburg herum viele schöne kleine und auch größere Fahrradrouten existieren. Es ging „Berg“auf und –ab, nicht nur geradeaus sondern auch durch enge sowie langgezogene Kurven, lichtüberflutete Landstraßen und raue Schotterwege, wobei wir jeden Abschnitt der Strecke mit spaßigen Gesprächen oder einfach nur dem Genuss der Fahrt füllten.

Die letzte Etappe brachte uns dem seit Beginn der Tour ersehnten Spargel so nah, dass wir ihn schon fast riechen konnten. Im Vereinsheim angekommen bestellten wir schnell Getränke und freuten uns auf das kommende Mahl. Erstaunlicherweise war der Spargel dann auch so schnell vergriffen, dass nicht alle auf Anhieb voll versorgt werden konnten, doch bis sich jeder an „Beilagen“, also Schinken, Schnitzel, Kartoffeln bedient hatte konnte die Küche Stärke zeigen und uns mit überragend zubereiteten Spargelstangen satt und zufrieden stellen. Darüber, dass das Essen hervorragend gelungen war, waren wir uns einig. Ebenso über die Lautstärke des Nachbartisches, mit dem wir uns kleine Wortgefechte lieferten.
Nachdem wir satt und zufrieden den Nachtisch verspeisten, löste sich unsere Gruppe nach und nach auf, sodass die Tour letztlich bis in den Abend hinein dauerte.

Unser Dank gilt Matze für die Organisation der gesamten Tour sowie seiner dynamischen Routenplanung, die uns sehr pünktlich zum Ziel führte. Prima!

Während der gesamten Tour sind wider Erwarten keine Techniken gegen Drahteselreiter entstanden…

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08.05.2016 18:12 von Michael Gerdes-Röben

Bunkai Seminar mit Iain Abernethy

Auch in diesem Jahr fand wieder ein fantastisches Seminar mit dem sympathischen Karate-Meister aus Cumbria (England) statt. Wie im vergangenen Jahr fanden sich einige Oldenburger, um gemeinsam am Seminar in Achim, bei Bremen, teilzunehmen. Dort angekommen wussten wir erst nicht so richtig, ob unsere Entscheidung richtig war am Seminar teilzunehmen, da das prächtige Wetter ein ziemlich gutes Gegenargument war.

Allerdings wurde gleich zum Auftakt klar, dass sich das Training unter Iains Regie in jedem Fall auszahlen wird. Ohne große Schnörkel ging es gleich ins Eingemachte. Auf dem Plan stand die Anwendung (Bunkai) der Kata Bassai Dai bzw. Passai. Mit großer Begeisterung wurden u.a. relative Positionen zum Angreifer, Drills, Geschichte vs. Gegenwart, Hebel und sogar karatespezifische Würfe geübt. Wer den Vertreter des Wado-ryu (6.Dan / British Combat Assoziation) kennt oder bereits über Youtube einen Eindruck bekommen konnte, dem ist klar, dass Iain ein ziemlich umfangreiches Wissen, auch über das Shotokan-ryu, verfügt. Gekonnt, bildhaft, kombinierend und in englischer Sprache gelang es ihm spielend seine Anregungen und Ideen den Anwesenden zu vermitteln. Nicht nur bei seinen Ausführungen sondern auch während der praktischen Übungen hatte Iain stets ein offenes und vor allem geduldiges Ohr für Fragen. Insgesamt gesehen war das Wochenende vom siebten bis zum achten Mai doch sehr gelungen. So werden wir bestimmt auch im kommenden Jahr wieder Teilnehmen, um spannende Erfahrungen in den eigenen Trainingsalltag einbringen zu können. Also insgesamt zwölf empfehlende Daumen hoch, von sechs Karateka, aus unserem Dojo.

Eine kleine Anekdote

Zwischenzeitlich entstand bei uns die Überlegung, ob unser Matze als Iain Abernethy Double durchgehen könnte. Auf dem Gruppenbild ist Iain der dritte von links und Matze direkt hinter ihm.

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06.05.2016 18:04 von Christina Biendara

Gemeinsames Training nach Christi Himmelfahrt

Das warme Wetter am Brückentag hielt uns nicht davon ab, uns zum gemeinsamen Training zu versammeln. Nach einem fetzigen Aufwärmprogramm und einem Durchlauf einiger Heian Kata, durften sich alle Gurtfarben vermischen um sich in 2er oder 3er Gruppen an Techniken aus dem Bunkai zu erproben.

Und so kam es auch schon mal vor, dass sich gestandene Schwarzgurte von Weiß-oder Gelbgurtträgern zu Fall bringen lassen mussten. Letztlich war es dann aber doch eher so, dass die Oberstufler ihre Erkenntnisse gerne gegenseitig und an die Unter- und Mittelstufler weitergebenen haben. Davon haben alle TeilnehmerInnen in einer lockeren, kurzweiligen und entspannten Trainingsatmosphäre profitiert.

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05.05.2016 09:28 von Juliane Schulze

Eine Woche Mallorca - Karate-Urlaub vom Feinsten

Dieses Jahr machten sich 3 Karateka des Karate Dojo der SG Schwarz-Weiß Oldenburg auf, um bei Lothar Ratschke zu lernen.

Vom freien Mittwoch abgesehen, war der Tagesablauf eine gleichbleibende Mischung aus Sport und Freizeit. So ging es morgens 7.30 Uhr mit Frühsport am Strand los und nach einer Frühstückspause gab es ab 9.30 Uhr die erste gemeinsame Karate-Einheit für alle unter der Sonne am Strand.

Direkt im Anschluss konnten Interessierte noch eine Stunde den Umgang mit dem Hanbo (Stock, ca. 80-100 cm lang) üben. Nach einer ausgiebigen Mittagspause für die Siesta ging es am Nachmittag im Dojo in drei Gruppen, getrennt nach Graduierung, weiter. Bemerkenswert ist hier, dass die Gruppe der Kyu-Grade mit 12 Teilnehmern die kleinste war und die Träger des 3.-5. Dan am meisten vertreten waren. Für die Höchstgraduierten war es eine der relativ seltenen Gelegenheiten untereinander zu trainieren.

Der Trainingsschwerpunkt lag, wie zu erwarten, auf verschiedenen Kata und deren Bunkai. Es konnte auch jeder Wünsche äußern, die auch berücksichtigt wurden. Am Strand gab es vor allem die Heian-Renshuho-Formen und Hebel-Techniken.

Im Dojo wurden der Graduierung entsprechende Kata durchgenommen, u.a. die Heian Kata, Jion, Kanku Dai, Gangaku, Chinte, Nijushiho. Zum Ende gab es für alle die Bunkai-Form Bassai Dai Bunkai Omote. Die Differenzierung lag hier in der Ausführlichkeit, in welcher der Ablauf gelehrt wurde. Die erste Gruppe mit den Kyu-Grade lernte den Ablauf in allen Sequenzen und am Ende noch kurz drei Abläufe mit Partnern. In der letzten Gruppe wurde die Kata gerade 2x wiederholt und dann das komplette Bunkai mit Partnern geübt.

Was das Mallorca-Seminar immer zu etwas ganz Besonderem macht ist die Atmosphäre während des Trainings und drum herum. Da die meisten Teilnehmer sich schon jahrelang kennen und auch immer wieder auf die Insel fliegen, herrscht jedes Mal ein sehr familiäres Klima. Wer nicht gerade seine Ruhe haben wollte um zu lesen oder ein Nickerchen zu halten, fand immer jemanden zum Schwimmen, Shoppen oder Kaffeetrinken. Philosophieren über das Karate-Do im Allgemeinen und die eigenen Trainingsschwerpunkte floss immer wieder mit in die Aktivitäten ein. Die Kampfkunst konnte natürlich nicht nur während der festgelegten Zeiten verfeinert werden. Ein ordentlicher Wellengang in den ersten Tagen lud alle dazu ein, die verschiedene Stände durchzuprobieren und trotzdem umgeworfen zu werden.

Die heißbegehrten Spiegeleier am Frühstücksbuffet konnten schon die ein oder andere Verteidigung hervorrufen und eine Autofahrt durch die Serpentinen machte die positive Vitalpunktstimulation - Perikat 6 gegen Übelkeit -  gleich viel anschaulicher.

Alles in allem konnte wieder viel Energie getankt werden um den eigenen Weg entlang zu schreiten und sich frisch dem Alltag zu stellen. Vielen Dank an Meister Ratschke für diese wunderschöne Zeit.

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16.04.2016 18:25 von Christina Biendara

Schnupperkarate für Groß und Klein

Am Samstag, den 16. April haben wir unseren großen Erfolg vom Vorjahr als Anlass genommen, um zum zweiten Mal unser Dojo unter dem Motto „Familientag“ für Interessierte zu öffnen. Eine bunte Auswahl an Angeboten aus der Karatewelt, wie die Vermittlung von „Grundlagen“, „Partnerübungen“, „Selbstverteidigung“ , „Pratzentraining“, „Soundkarate“ und insbesondere für unsere jüngeren Gäste „Karatespiele“, „Parcours“ und „Spaß mit Pratzen“ luden zum mitmachen und ausprobieren ein. 

Wer gerade pausierte oder einfach nur zuschauen wollte, konnte es sich bei Kaffee und Kuchen gemütlich machen.  Ein besonderes Highlight war eine Showeinlage, die von zwei erfahrenen Schwarzgurt-Trägern eindrucksvoll dargeboten wurde.  
Zu danken ist unserer Organisatorin und Trainerin Juliane Schulze, unseren TrainierInnen und AssistenztrainerInnen und allen Anderen für ihren Einsatz bei der Gestaltung des Rahmenprogramms. Gemeinsam haben sie diesen Tag mit nahezu 40 TeilnehmerInnen möglich gemacht.


Wer den Schnuppertag verpasst hat, muss nicht bis zum nächsten Jahr warten: Wir freuen uns jederzeit über Zuwachs, sowohl im Kinder- und Jugendbereich als auch bei den Erwachsenen. Einfach zu den Trainingszeiten vorbeikommen und reinschnuppern!

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05.03.2016 08:02 von Tim Gerdes

Kyushu-Jitsu Lehrgang in Oldenburg

Am 05.03. war es mal wieder so weit. Die Ausbildung im Kyusho-Jitsu wurde in Oldenburg mit dem 2. Niveau fortgesetzt.

Hierzu reisten wieder die Trainer Sebastian Lämmle (6. Dan Kyusho-Jitsu) und Bettina Lämmle (7. Dan Kyusho-Jitsu) aus Schönau an. Die weite Anreise von 9 Stunden ließen sich die beiden nicht anmerken und schafften es wieder mal ihre fundierten Kenntnisse über Kyusho-Jitsu an uns weiterzugeben.

Diesmal fanden sich 24 Teilnehmer ein wobei die größte Gruppe mit 14 Teilnehmern durch die Abteilungen Karate und Jiu Jutsu vom SWO gestellt wurde. Von der Karate-Abteilung nahmen 4 Sportler teil.

Zu Beginn des Lehrgangs wurden noch einmal kurz Grundlagen aus dem 1. Niveau wiederholt und dann ging es gleich weiter mit neuen Inhalten. Insgesamt sind in beiden Niveaus 75 Vitalpunkte vermittelt worden welche nicht nur lokalisiert sondern auch im richtigen Winkel getroffen werden müssen.

Weiterhin wurden uns noch Elemente aus der Sound Theory, Drills und natürlich auch die Regeneration vermittelt. Die Komplexität dieses Themas macht es allerdings auch erforderlich, dass die Teilnehmer bis zum nächsten Seminar das Wissen durch Wiederholung und Selbststudium vertiefen.

Da Sebastian und Bettina allerdings nicht nur durch fundiertes Wissen, sondern auch durch ihre sympathische Art wieder einmal überzeugt haben, nehmen wir dies gerne in Kauf und freuen uns auf den nächsten Besuch der beiden in Oldenburg.

Für den nächsten Besuch ist dann nicht nur das 3. Niveau, welches die Ausbildung zum 1. Dan Kyusho abschließt, sondern auch noch ein Selbstverteidigungslehrgang am gleichen Wochenende geplant.

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04.03.2016 19:00 von Daniel Schwenker

Geächtnislehrgang Olaf Knothe

Am 27. Februar fand im Dojo an der Auguststraße der Gedächtnislehrgang für den vor ziemlich genau einem Jahr verstorbenen Olaf Knothe statt. Dienen normalerweise Lehrgänge der Erweiterung des Horizontes, versammelten sich gut dreißig Karateka von jung bis alt und von Weiß- bis Schwarzgurt um Olaf zu gedenken. Er hätte sich über diese große, bunte Gruppe sicherlich gefreut.

Eine Schweigeminute.

Roland verdeutlichte daraufhin, was genau Olaf für den Verein und uns Karateka bedeutet(e) sowohl als Meister als auch als Freund und, wie schwierig die Lücke zu füllen sei, das er hinterlassen hat. Dies ist uns nur weil, wenn wir alle an einem Strang zogen.

Die erste von drei einstündigen Trainingseinheiten führte Michael Schönbeck, der für diesen Lehrgang aus Minden anreiste. Wir begannen mit einem intensiven Mokusō und formten die Hände zu einem Mudra, dessen Bedeutung vollkommen im Zeichen des Lehrganges stand: Verbindung. Sowohl hierbei als auch bei folgenden Übungen war die Atmung wichtigster Bestandteil mit besonderem Fokus auf die "Atmung der vier Winde".
Sehr detailliert führten wir auch die Heian Shodan aus.
Im Anschluss gab es eine kurze Pause und dann auch schon die zweite Einheit, geführt von "unserem" Michael als Vertretung für den am Vortag erkrankten Eike Schmidt, der in der Vergangenheit viele Jahre beim SWO trainierte.
Michael stellte kurzfristig ein ansprechendes Programm zusammen, welches aus Bunkai mit längeren Technikkombinationen und Koordinationsübungen aufwartete.

Nach einer weiteren kurzen Pause führte Roland die letzte der drei Einheiten durch. Diese bestand zu einem sehr großen Teil aus daraus gegen den Trainingspartner zu verteidigen, sich in eine vorteilhafte Position zu bringen und dann angemessen zu kontern.

Nach dem Training versammelten wir uns zu Kaffee und Kuchen. Der Kuchen wurde von den Vereinsmitgliedern des SWO gespendet und war reichlich vorhanden. Ebenso reichlich vorhanden waren Gespräche über Olaf, das Karate und viel Privates, woran einmal mehr erkennbar ist, wie gut die Atmosphäre zwischen den Vereinsmitgliedern und auch den Besuchern war und ist.

Der Lehrgang war generell kostenfrei mit der Möglichkeit zu Spenden.

Das Letzte was Olaf sich gewüncht hätte wäre, wenn wir statt weiter unser Karate zu verbessern, resigniert Trübsal zu blasen. So war dieser Lehrgang unserer Meinung nach eine sehr gute Form seiner zu gedenken.

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06.02.2016 15:49 von Daniel Schwenker

Kohlfahrt im Sonnenschein

Am 6. Februar war es wieder so weit: Mehr als zwanzig mutige Karateka inklusive Begleitung stellten sich dem überragend guten Wetter und der Herausforderungen, die im Bollerwagen lauerten.
Um kurz vor vier am Nachmittag begann die Reise mit spontaner Route. Begleiter waren nicht nur eine vielfältige Palette an Getränken, sondern auch jede Menge gute Stimmung und viele interessante und lustige Gespräche. 
Vom Vereinsheim aus ging es über die Auguststraße bis zum Everstenholz. Dort  war nun genug Platz für Spiele: Mit mehr oder weniger kämpferischer Expertise die Luftballons an den Beinen des gegnerischen Teams zum Platzen bringen. Auf das Adrenalin folgten weitere Getränke, lockere Stimmung und bald auch schon der erste „Kohldampf“. Bevor es soweit war mussten die zuvor gebildeten Teams nun Eier (natürlich aus Schaumstoff) auf einem Löffel mit dem Mund durch einen Kurs führen und man merkte, dass das Training auch für abstrakte Gleichgewichts-Übungen nützlich war.
Allmählich und schon recht hungrig kehrten wir, die sich senkende Sonne im Rücken tragend, zum Vereinsheim zurück. Der Bollerwagen war mittlerweile schon etwas leichter geworden und rollte die letzten Meter bis zu dem warmen Speisesaal.
Die Getränke waren flott bestellt und nach kurzer Zeit war das Reiseziel erreicht: Saftig und duftend standen große Mengen Grünkohl vor vielen hungrigen Kohlfahrern.
Das Essen schmeckte und sorgte für den einen oder anderen Nachschlag, den wir uns aber auch redlich verdient hatten.
Mit dem Nachtisch fiel dann auch die Entscheidung über das diesjährige Königspaar: Sabrina und Daniel sollten’s sein.
Nach und nach verabschiedeten sich satte und zufriedene Karateka voneinander. Einige feierten sogar bis Mitternacht.

Vielen Dank an Matze für die Organisation der Kohlfahrt!

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