Nachrichten

12.06.2016 13:00 von Daniel Schwenker

Vorsommerliche Kyu-Prüfungen

Vorsommerliche Kyu-Prüfungen

Am 12. Juni fanden im Dōjō an der Auguststraße die halbjährlichen Kyu-Prüfungen statt. Der Termin für alle war für 10:00 Uhr angesetzt.


Anders als bei vorherigen Prüfungen gaben sowohl die Kinder als auch die Karateka in der Erwachsenengruppe gleichzeitig in unterschiedlichen Hallen ihr Bestes. Michael Gerdes-Röben prüfte die Kinder und Roland Ahlers die Erwachsenen und Jugendlichen. Von Nervosität über totale Gelassenheit bis hin zu jeder Menge Tatendrang war bei den Teilnehmern so ziemlich alles vertreten.

Letztendlich waren die Prüfungen dann aber schneller vorbei als vermutet und jeder der exakt 40 Prüflinge bewies seine oder ihre nächste Stufe auf der großen Karate-Leiter und erhielt zudem hilfreiche Hinweise für die Zukunft. Besonders schön zu beobachten war, dass die Kinder sich gegenseitig  beklatschten und bejubelten nachdem sie jeweils ihr Prüfungsprogramm präsentiert hatten.

Und wie immer gilt: „Nach der Prüfung ist vor der Prüfung.“

Erfolgreich bestanden haben:

Erreichte Graduierung Kinder

Jugendliche & Erwachsene

9. Kyu (weiß) 7 Teilnehmer 2 Teilnehmer
weiß- gelb 2 Teilnehmer  
8. Kyu (gelb) 6 Teilnehmer 2 Teilnehmer
gelb-orange 4 Teilnehmer  
7. Kyu (orange) 1 Teilnehmer 5 Teilnehmer
orange-grün 4 Teilnehmer  
5. Kyu (blau) 1 Teilnehmer 1 Teilnehmer
4. Kyu (blau)   2 Teilnehmer
3. Kyu (braun)   3 Teilnehmer

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

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11.06.2016 09:30 von Christina Biendara

Eins, zwei, drei – auf dem Weg zum Samurai!

Am Samstag, den 11.06. 2016 traten neunzehn tapfere Karateka zwischen 6 und 14 Jahren der Karate Dojos des Schwarz-Weiß Oldenburg e.V. und des TV Metjendorf in Oldenburg an, um sich eines der drei begehrten DKV-Karatesportabzeichen zu erarbeiten.
Auf ihrem Weg zum Kosho (Samuraikind), Wakato (Jungsamurai) oder Jushi (Samurai) absolvierten sie sechs Übungen, gemäß der altersentprechenden, festgelegten Leistungsanforderungen: den Japan-Test, den Bauchmuskeltest, den Rückentest, Seilpsringen, Knie-Liegestütz und zuletzt einen Ausdauerlauf über 600m, 800m oder 1000m auf Zeit.



Sechs erwachsene Helfer unterstützen und überwachten die anforderungsgemäße Durchführung der Übungen.
Nach zweistündlichem sportlichen Einsatz hatten vierzehn Kinder das nächste Abzeichen erreicht. So durften sechs neue Kosho, vier Wakato und vier Jushi beglückwünscht werden.
Im Anschluß wurden die Urkunden und die Abzeichen feierlich vor den anwesenden Eltern überreicht. Trainer Michael Gerdes-Röben lobte die Leistungen aller Kinder noch einmal ausdrücklich. Die Ohren wurden aber vor allem gespitzt, als Michael veranschaulichte, an welche Stellen des Karateanzuges die Abzeichen aufgenäht werden dürfen. Also, liebe Eltern: an die Nähmaschine, fertig, los...


Weitere Informationen zum Karatesportabzeichen sind zu finden unter karate-dojo-oldenburg.de/karate-sportabzeichen.

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05.06.2016 07:15 von Daniel Schwenker

Brunnenlauf Eversten – Karateka mit Sprintvermögen

Am 05. Juni fand im Everstenholz der sogenannte Brunnenlauf statt. Hierbei gab es verschiedene Distanzen, die zurückgelegt werden konnten. Wir nahmen teil am 6,4km-Lauf.
Bereits seit einigen Wochen bereiteten wir uns vor: Jeden Mittwoch liefen wir eine ähnliche Distanz ebenfalls im Everstenholz. Das Wetter war zu dieser Zeit meist gerade eben so annehmbar.

Heute jedoch stand das Wetter auf seinem Zenit. Schon vor dem Lauf leicht schwitzend trafen wir uns, organisierten unsere Laufnummern und begaben uns an den Start. Für manch anderen vielleicht selbstverständlich und aus unserer Sicht sehr schön anzusehen waren die einheitlichen Laufshirts mit dem Emblem des Dōjō auf dem Rücken um die sich Michael vorab des Laufes bemüht hatte.

Kurz nachdem wir uns zum Start begeben hatte, machten wir uns kurz warm und gesellten uns dann zur laufhungrigen Meute, die auch schon bald begeistert den Countdown bis tief ins Everstenholz schallen ließ.
Startschuss!
Darauf hatten wir gewartet, dafür hatten wir trainiert. Das Feld war zunächst zäh, was bei über 800 Teilnehmern aber auch nicht verwunderte. Ehrgeizig überholten wir Viele, sprinteten kurze Distanzen und schlängelten uns durch so manches Nadelöhr, was vor allem zu Beginn wichtig war um eine unserem Tempo angemessene Position zu erkämpfen. Nach dem ersten Viertel lockerte sich das Feld auf. Unentwegt gaben wir unser Bestes und fast noch mehr Schweiß und hielten dabei eng zusammen, feuerten uns gegenseitig und selber an. Wasserstationen sorgten für Erfrischung und die erste Runde war wahnsinnig schnell gelaufen. Doch auch während der zweiten Runde konnten wir das Tempo einigermaßen halten und waren zeitweise ziemlich flott, machten noch ein paar Plätze gut und mit uns lief immer das gute Gefühl den Lauf gemeinsam zu meistern. Denn sowohl die stärkeren als auch die schwächeren Läufer befanden sich mal vorne, mal hinten in unserem sechs Mann starken Feld.
Dann war auch schon fast das Ziel in Sicht. Wir gaben noch einmal alles und trafen ziemlich zeitgleich im Ziel ein. Dort beglückwünschten wir uns gegenseitig und bedienten uns danach an den erfrischenden Getränken, die wir uns auch wirklich verdient hatten. Wir tauschten noch einige Minuten Gedanken zu dem Lauf aus und begaben uns dann langsam auf den Weg nach Hause.

Gedankt sei vor allem Michael, der sich um die gesamte Organisation unseres Teams kümmerte und obendrein noch die Laufshirts besorgte, dann jedoch aufgrund einer Verletzung nicht am Lauf teilnehmen konnte, aber trotzdem anfeuerte und für mentale Unterstützung sorgte. Danke!

Vor dem Lauf fielen die Worte: „Nicht das Ergebnis zählt, sondern das Erlebnis.“ Heute stimmte beides, denn: Wir hatten zusammen Spaß, kämpften gemeinsam und zeigten (manch anderem Läufer) eindeutigen Teamgeist.

Unsere Laufgruppe wird auch in Zukunft fortbestehen und jeder, der mit uns ein paar Kilometer zurücklegen möchte, ist bei uns herzlich willkommen.

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28.05.2016 07:18 von Christina Biendara

Frauen müssen anders kämpfen....

wenn sie sich gegen oftmals kräftigere Gegner Vorteile verschaffen wollen.

So vermittelt es Dr. Elke von Oehsen, die als Trägerin des 7.DAN (Wado-Kai) im DKV als Frau eine Seltenheit darstellt.

Ihre Ansicht, dass sich Frauen dem Thema „Kämpfen“ anders nähern als Männer, machte uns neugierig. So fuhren wir am Sonntag, den 29. Mai als sechköpfige Gruppe weiblicher Karateka nach Bremen um herauszufinden, was sie damit meinen könnte.

Würden wir Euch hier alle gelernten Kniffe und Tricks in allen Einzelheiten verraten, wäre das freundlich. Kumite bedeutet aber eben nicht, so von Oehsen, nett, höflich und fair zu sein oder Angst davor zu haben, einen Gegner wütend zu machen: es ist vor allem ein Psycho- und Verwirrspiel. Wer verliert die Nerven und greift zuerst an? Wie trickse ich meinen Gegner aus? Welche Strategien lege ich mir zurecht? Wie erkenne ich schwache Momente meines Gegners und nutze sie aus? Wie bringe ich mich in eine ungefährliche Distanz? Wie kann ich den Rhythmus oder das Gleichgewicht meines Gegners durchbrechen und ihn mit einem Angriff überraschen? Wie kann ich abwehren, ohne viel Kraft aufwenden zu müssen?

Für all diese Fragen, hat uns Elke von Oehsen passende Lösungen gezeigt, die wir in vielfältigen Partnerübungen ausprobieren und trainieren konnten. Und, soviel darf wohl verraten werden: Ihrer Meinung nach profitieren Frauen von einem abwartenden und strategischen, defensivem Kampfstil.

Dr. Elke von Oehsen geht es nicht um spektakuläre Techniken, bei denen die Optik im Vordergrund steht. Sie möchte echtes „Kämpfen“ vermitteln, das effektiv funktioniert. Vor allem dann, wenn Frau in eine echte Notsituation gerät. Gut, dass sie sich durch dieses doch eher ernste Anliegen nicht von ihrer humorigen, bodenständigen und lockeren Art abbringen lässt. So sind wir ihrer Einladung zu einem abschließenden, gemeinsamen Kaffeetrinken im dortigen Vereinsrestaurant nur zu gern gefolgt.

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27.05.2016 16:47 von Daniel Schwenker

Sonne, Spargel, Spaß

Regen. Jedenfalls am Donnerstag vor der Tour regnete es und sah düster aus. Daher freuten wir uns umso mehr über das warme Wetter, das ab und zu auch mit ein paar Sonnenstrahlen für den einen oder anderen Schweißtropfen sorgte.
Der Start war für 15.30 Uhr geplant, wurde jedoch leicht verzögert durch einen luftarmen Reifen. Da war die Aufregung zwar nicht groß, aber dennoch vorhanden und konnte letztlich durch die rettende Luftpumpe des Hausmeisters gelöst werden. Überraschenderweise wurden dadurch auf einmal alle zu Fahrradventilexperten.

Dann ging es endlich los und wir genossen den leichten Fahrtwind, der die schwüle Luft angenehm machte. Wir fuhren Richtung gen Nordwesten in einem leichten Bogen nach Metjendorf. Unsere Reise führte uns über Straßen, Fuß- und Kieswege durch die dünner besiedelten Teile der Stadt und angenehm kühlen Wald bis hin zur Eisdiele in Metjendorf. Pause. Die folgenden Minuten waren erfüllt von allerlei sommerlichen Geschichten und geschlecktem Eis.

Schön anzusehen war auch die große Vielfalt an Fahrrädern unsererseits. Vom klassischen Fahrrad über Trekkingräder bis hin zu Mountainbikes. Schnell bemerkt wurde auch, dass individuelle Geschwindigkeiten beim Radeln doch arg abweichen können, was dann hin- und wieder zu einem „Langsamer!“ führte, wobei nach kurzer Zeit auffiel, dass alle sehr gut mit etwa 15km/h leben konnten.

Die zweite Etappe führte uns in einem großen Bogen um Ofen, knapp vorbei an Wechloy und durch Eversten zum Dōjō zurück. Zwischendurch gab es noch eine kleine Trinkpause während der auch die Route noch einmal kurz neu ausgeknobelt wurde.
Während der gesamten Fahrt fiel auf, dass um Oldenburg herum viele schöne kleine und auch größere Fahrradrouten existieren. Es ging „Berg“auf und –ab, nicht nur geradeaus sondern auch durch enge sowie langgezogene Kurven, lichtüberflutete Landstraßen und raue Schotterwege, wobei wir jeden Abschnitt der Strecke mit spaßigen Gesprächen oder einfach nur dem Genuss der Fahrt füllten.

Die letzte Etappe brachte uns dem seit Beginn der Tour ersehnten Spargel so nah, dass wir ihn schon fast riechen konnten. Im Vereinsheim angekommen bestellten wir schnell Getränke und freuten uns auf das kommende Mahl. Erstaunlicherweise war der Spargel dann auch so schnell vergriffen, dass nicht alle auf Anhieb voll versorgt werden konnten, doch bis sich jeder an „Beilagen“, also Schinken, Schnitzel, Kartoffeln bedient hatte konnte die Küche Stärke zeigen und uns mit überragend zubereiteten Spargelstangen satt und zufrieden stellen. Darüber, dass das Essen hervorragend gelungen war, waren wir uns einig. Ebenso über die Lautstärke des Nachbartisches, mit dem wir uns kleine Wortgefechte lieferten.
Nachdem wir satt und zufrieden den Nachtisch verspeisten, löste sich unsere Gruppe nach und nach auf, sodass die Tour letztlich bis in den Abend hinein dauerte.

Unser Dank gilt Matze für die Organisation der gesamten Tour sowie seiner dynamischen Routenplanung, die uns sehr pünktlich zum Ziel führte. Prima!

Während der gesamten Tour sind wider Erwarten keine Techniken gegen Drahteselreiter entstanden…

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08.05.2016 18:12 von Michael Gerdes-Röben

Bunkai Seminar mit Iain Abernethy

Auch in diesem Jahr fand wieder ein fantastisches Seminar mit dem sympathischen Karate-Meister aus Cumbria (England) statt. Wie im vergangenen Jahr fanden sich einige Oldenburger, um gemeinsam am Seminar in Achim, bei Bremen, teilzunehmen. Dort angekommen wussten wir erst nicht so richtig, ob unsere Entscheidung richtig war am Seminar teilzunehmen, da das prächtige Wetter ein ziemlich gutes Gegenargument war.

Allerdings wurde gleich zum Auftakt klar, dass sich das Training unter Iains Regie in jedem Fall auszahlen wird. Ohne große Schnörkel ging es gleich ins Eingemachte. Auf dem Plan stand die Anwendung (Bunkai) der Kata Bassai Dai bzw. Passai. Mit großer Begeisterung wurden u.a. relative Positionen zum Angreifer, Drills, Geschichte vs. Gegenwart, Hebel und sogar karatespezifische Würfe geübt. Wer den Vertreter des Wado-ryu (6.Dan / British Combat Assoziation) kennt oder bereits über Youtube einen Eindruck bekommen konnte, dem ist klar, dass Iain ein ziemlich umfangreiches Wissen, auch über das Shotokan-ryu, verfügt. Gekonnt, bildhaft, kombinierend und in englischer Sprache gelang es ihm spielend seine Anregungen und Ideen den Anwesenden zu vermitteln. Nicht nur bei seinen Ausführungen sondern auch während der praktischen Übungen hatte Iain stets ein offenes und vor allem geduldiges Ohr für Fragen. Insgesamt gesehen war das Wochenende vom siebten bis zum achten Mai doch sehr gelungen. So werden wir bestimmt auch im kommenden Jahr wieder Teilnehmen, um spannende Erfahrungen in den eigenen Trainingsalltag einbringen zu können. Also insgesamt zwölf empfehlende Daumen hoch, von sechs Karateka, aus unserem Dojo.

Eine kleine Anekdote

Zwischenzeitlich entstand bei uns die Überlegung, ob unser Matze als Iain Abernethy Double durchgehen könnte. Auf dem Gruppenbild ist Iain der dritte von links und Matze direkt hinter ihm.

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06.05.2016 18:04 von Christina Biendara

Gemeinsames Training nach Christi Himmelfahrt

Das warme Wetter am Brückentag hielt uns nicht davon ab, uns zum gemeinsamen Training zu versammeln. Nach einem fetzigen Aufwärmprogramm und einem Durchlauf einiger Heian Kata, durften sich alle Gurtfarben vermischen um sich in 2er oder 3er Gruppen an Techniken aus dem Bunkai zu erproben.

Und so kam es auch schon mal vor, dass sich gestandene Schwarzgurte von Weiß-oder Gelbgurtträgern zu Fall bringen lassen mussten. Letztlich war es dann aber doch eher so, dass die Oberstufler ihre Erkenntnisse gerne gegenseitig und an die Unter- und Mittelstufler weitergebenen haben. Davon haben alle TeilnehmerInnen in einer lockeren, kurzweiligen und entspannten Trainingsatmosphäre profitiert.

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05.05.2016 09:28 von Juliane Schulze

Eine Woche Mallorca - Karate-Urlaub vom Feinsten

Dieses Jahr machten sich 3 Karateka des Karate Dojo der SG Schwarz-Weiß Oldenburg auf, um bei Lothar Ratschke zu lernen.

Vom freien Mittwoch abgesehen, war der Tagesablauf eine gleichbleibende Mischung aus Sport und Freizeit. So ging es morgens 7.30 Uhr mit Frühsport am Strand los und nach einer Frühstückspause gab es ab 9.30 Uhr die erste gemeinsame Karate-Einheit für alle unter der Sonne am Strand.

Direkt im Anschluss konnten Interessierte noch eine Stunde den Umgang mit dem Hanbo (Stock, ca. 80-100 cm lang) üben. Nach einer ausgiebigen Mittagspause für die Siesta ging es am Nachmittag im Dojo in drei Gruppen, getrennt nach Graduierung, weiter. Bemerkenswert ist hier, dass die Gruppe der Kyu-Grade mit 12 Teilnehmern die kleinste war und die Träger des 3.-5. Dan am meisten vertreten waren. Für die Höchstgraduierten war es eine der relativ seltenen Gelegenheiten untereinander zu trainieren.

Der Trainingsschwerpunkt lag, wie zu erwarten, auf verschiedenen Kata und deren Bunkai. Es konnte auch jeder Wünsche äußern, die auch berücksichtigt wurden. Am Strand gab es vor allem die Heian-Renshuho-Formen und Hebel-Techniken.

Im Dojo wurden der Graduierung entsprechende Kata durchgenommen, u.a. die Heian Kata, Jion, Kanku Dai, Gangaku, Chinte, Nijushiho. Zum Ende gab es für alle die Bunkai-Form Bassai Dai Bunkai Omote. Die Differenzierung lag hier in der Ausführlichkeit, in welcher der Ablauf gelehrt wurde. Die erste Gruppe mit den Kyu-Grade lernte den Ablauf in allen Sequenzen und am Ende noch kurz drei Abläufe mit Partnern. In der letzten Gruppe wurde die Kata gerade 2x wiederholt und dann das komplette Bunkai mit Partnern geübt.

Was das Mallorca-Seminar immer zu etwas ganz Besonderem macht ist die Atmosphäre während des Trainings und drum herum. Da die meisten Teilnehmer sich schon jahrelang kennen und auch immer wieder auf die Insel fliegen, herrscht jedes Mal ein sehr familiäres Klima. Wer nicht gerade seine Ruhe haben wollte um zu lesen oder ein Nickerchen zu halten, fand immer jemanden zum Schwimmen, Shoppen oder Kaffeetrinken. Philosophieren über das Karate-Do im Allgemeinen und die eigenen Trainingsschwerpunkte floss immer wieder mit in die Aktivitäten ein. Die Kampfkunst konnte natürlich nicht nur während der festgelegten Zeiten verfeinert werden. Ein ordentlicher Wellengang in den ersten Tagen lud alle dazu ein, die verschiedene Stände durchzuprobieren und trotzdem umgeworfen zu werden.

Die heißbegehrten Spiegeleier am Frühstücksbuffet konnten schon die ein oder andere Verteidigung hervorrufen und eine Autofahrt durch die Serpentinen machte die positive Vitalpunktstimulation - Perikat 6 gegen Übelkeit -  gleich viel anschaulicher.

Alles in allem konnte wieder viel Energie getankt werden um den eigenen Weg entlang zu schreiten und sich frisch dem Alltag zu stellen. Vielen Dank an Meister Ratschke für diese wunderschöne Zeit.

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