Nachrichten

16.01.2016 07:09 von Michael Gerdes-Röben

Lothar Ratschke in Metjendorf

Am 16. und 17.01. war es wieder soweit, dass Meister Lothar J. Ratschke (7.Dan) aus Erfurt wieder zu uns  in den Nord-Westen kam, um dieses mal wieder in Metjendorf zu unterrichten. Zusammen mit André Wehnert (4.Dan), aus Kerpen, kamen wieder zwei sympathische Lehrer in die direkte Nachbarschaft. Nachdem der Lehrgang im vergangenen Jahr, vom Karate-Dojo des TV Metjendorf, mit großem Zuspruch ausgerichtet wurde, konnte man auch in diesem Jahr wieder zu einem spannenden Wochenende einladen. Dabei fing das Wochenende fast wie im vergangenen Jahr an.

Es begann zu schneien und somit standen die beiden folgenden Tage unter einem guten Vorzeichen, für die ca. 80 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Bereits die ersten Gäste wurden mit einem warmen Kaffee sehr freundlich begrüßt. Dabei ließ die kleine aber feine Cafeteria insgesamt gesehen keine Wünsche offen. Hier gab es alles, um muntere Karateka für zwei Tage, innerhalb der Trainingspausen, zu versorgen.
Gleich ganz früh begann das erste Training. Ganz im Gegenteil waren es hier nicht die Erwachsenen welche den „frühen Wurm“ fingen, sondern die jungen Samurai bis 14 Jahre. Hier gelang Meister Ratschke eine interessante Melange aus Geschichte, Hintergrundinformationen und technischen Übungen. Im Anschluss daran wurden die Erwachsenen zum Training gerufen. Starten durfte hier die Gruppe vom weißen bis zum grünen Gürtel und darauf hin die Gruppe vom blauen bis zum schwarzen Gürtel. Um für alle ein Training anzubieten wurden die jeweiligen Einheiten nach einer gewissen Zeit nochmals aufgeteilt. Hier übernahm Lothar Ratschke eine und André Wehnert die andere Teilnehmerhälfte, um mit diesen gezielter üben zu können. Dieser Ablauf wurde auch für den Sonntag beibehalten.
Insgesamt gesehen wurde in den Einheiten intensiv gearbeitet und man konnte durchgehend in begeisterte Gesichter blicken. Lothar Ratschke überzeugte hier, wie gewohnt, mit seinen Ideen zur technischen Anwendung, taktischem Verhalten und seinem fesselnden Hintergrundwissen. Aber auch André Wehnert konnte sich mit einem wohldurchdachten Training einen Namen machen. Als Fazit kann man hier ganz deutlich sagen, dass sich beide Karate-Meister sehr gut ergänzt haben und man somit von einem deutlichen Mehrwert für alle sprechen kann. Ein großer Dank gilt nicht nur den beiden Karate-Lehrern welche uns allen ein wirklich schönes Wochenende bereitet haben, sondern auch allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen welche so ausdauernd und motiviert trainiert haben. Vielen Dank auch an alle Freunde welche den TV Metjendorf mit ihrem Wirken so tatkräftig unterstützt haben. Wir können uns schon wieder auf das nächste Jahr freuen. Denn auch 2017 wird wieder ein Shotokan-Ryu Seminar, mit beiden Meistern, stattfinden. Aus organisatorischen Gründen allerdings nicht in Metjendorf sondern in Oldenburg.

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29.12.2015 15:30 von Anke Lederer

Die Karate-Jugend macht das Laser-Tag-Zentrum unsicher

Am 29. Dezember hat die Karate-Jugend das Laser-Tag-Zentrum unsicher
gemacht. In zwei nervenaufreibenden Runden lieferten wir uns mit 14
Leuten auf unserer Seite jede Menge adrenalingeladene Duelle. Lukas
schaffte es in einer Runde sogar auf Platz 1.

Zwischen den Runden konnten wir uns bei Apfelschorle und Torte erholen.
Lilli hatte Geburtstag gehabt und Lisanne, Philene, Sarah, Tim und
Samantha hatten ihr eine Regenbogentorte gebacken. Die Torte sah nicht
nur toll aus, sie war auch sehr lecker.

Nachdem der Puls wieder den Normalzustand erreicht hatte waren wir uns
einig: das machen wir bestimmt nochmal!

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29.12.2015 15:06 von Anke Lederer

Bilderwettbewerb beendet

Der im Oktober gestartet Bilderwettbewerb ist vorbei und hat einen
eindeutigen Sieger. Bei leider nur mäßiger Beteiligung konnte sich
Janek den ersten Platz mit seinem Bild vom "Yoko-Tobi-Geri" erkämpfen
(s. Bild).


Als Preis kann er sich jetzt über ein Paar Faustschützer freuen, die er sicher bei einem der nächsten Trainings wird ausprobieren können.


Herzlichen Glückwunsch!

 

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19.12.2015 19:47 von Christina Biendara

Kyu-Prüfungen und Weihnachtsfeier

Ganz fleißig und diszipliniert haben viele von uns das Jahr mit einer Kyuprüfung beendet. Die Kinder und Jugendlichen kamen pünktlich um 10:00 Uhr ins Dojo, um ihren Prüfer Roland Ahlers zu begrüßen.

Um die Nervosität möglichst gering zu halten, wurden die Eltern gebeten im Flur zu warten. Welch ein Glück, dass die teilverglaste Dojotür für die gespannten Angehörigen doch noch hier und da einen Blick auf den mutigen und konzentrierten Nachwuchs zuließ. Alle Kinder und Jugendlichen legten ihre Prüfung erfolgreich ab. So wurde ihr Trainingsfleiß mit einer Urkunde und teilweise mit einer neuen Gurtfarbe  belohnt. Herzlichen Glückwunsch!

Ab 11:30 Uhr konnten die erwachsenen Karateka zeigen, welche Trainingsfortschritte sie in den letzten Monaten erreicht haben. Geschenkt wurde den Prüflingen wahrlich nichts: das umfassende Prüfungsprogramm enthielt nicht nur die Grundschule, Kata und Kumite, sondern auch viele, teilweise selbstentwickelte Anwendungsbeispiele bis hin zum Stockkampf und der Abfrage von theoretischen Grundlagen. Und auch im Erwachsenenbereich haben alle Teilnehmer ihren nächsten Kyu-Grad erreicht: Gratulation!

Um 15:30 Uhr hatte sich die Aufregung bereits gelegt und die Weihnachtsfeier konnte gemütlich eingeläutet werden. Viele Helfer haben dafür gesorgt, dass alle Karateka und Angehörigen an schön dekorierten Tischen nebst Tannenbaum Platz nehmen konnten. Zusätzlich wurde für ein reichliches Kuchenbuffet gesorgt. Unsere kleinen Samurai hatten zudem die Möglichkeit, sich im großen Dojo unter Aufsicht auszutoben. Und es zeigte sich, dass außer ein paar Matten und Bällen nichts weiter nötig war: ganz schnell hatten sich die Kinder zusammengefunden, um endlich mal ohne Zeitbegrenzung das Lieblingsspiel aus den Trainingseinheiten zu spielen. Wer errät es? Ja, natürlich: „ZOMBIBALL“!

Gegen Abend haben sich dann alle Karateka und ihre Familien auf den Heimweg gemacht, um die schöne Festtagszeit und die damit verbundene wohlverdiente, trainingsfreie Zeit einzuläuten.

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05.12.2015 09:23 von Michael Gerdes-Röben

Gemeinsam auf den bremer Weihnachtsmarkt

Am 05.12. haben wir uns auf dem Weg zum bremer Weihnachtsmarkt gemacht. Mittlerweile ist es schon eine feste Tradition, die besinnliche Zeit, gemeinsam einzuläuten.

Bereits am frühen Samstagnachmittag haben wir uns am Oldenburger Hauptbahnhof eingefunden. Eine Dreiviertelstunde später in Bremen angekommen konnte  losgehen. Bereits am Bahnhof waren einige Buden aufgebaut. Unabhängig davon zog es uns allerdings auf den "mittelalterlichen" Teil des Weihnachtsmarktes.

Dort angekommen schmeckte uns der heiße Fruchtwein besonders gut. Auch die weiteren Leckereien trugen zur guten Stimmung bei. Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht eh immer gut gelaunt wären. Einige Stunden später, wir sind ja sehr ausdauernd, lichteten sich allerdings unsere Reihen und der Tag näherte sich dem Ende. Zwischendurch haben wir noch einige Beweisbilder gemacht. Dabei festgestellt, dass unser Roland, scheinbar auch ohne seine Anwesenheit immer und überall in Bremen dabei war.

Wieder am Bahnhof angekommen schmeckten uns die heißen Maronen besonders gut und markierten einen gelungenen Abschluss eines sehr angenehmen Tages. Vielen Dank an Matthias, dass er sich wiederholt so viel Mühe mit der Organisation gemacht hat. Insgesamt eine spannende Unternehmung, welche unbedingt wiederholt werden muss. Gerne auch wieder mit Angehörigen und Freunden von Mitgliedern des Karate-Dojos.

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29.11.2015 14:44 von Anke Lederer

Wir waren im Dschungelboot!

Die Kinder vom Karatedojo Schwarz-Weiß Oldenburg haben das Dschungelboot am 29.11.2015 unsicher gemacht! 20 Kinder hatten sich angemeldet und zusammen mit Juliane, Lukas, Janek und Anke konnte es losgehen.
Es wurde Trampolin gesprungen, geklettert, gerutscht und Lukas und Janek durchgekitzelt. Auch kleinere Blessuren konnten unsere kleinen Samurai nicht aufhalten und so waren nach gut 3 Stunden alle ziemlich platt, aber zufrieden.
Positiv aufgefallen ist auch, wie aufmerksam unsere Kinder für die Nöte anderer Kinder waren. So fiel beispielsweise Jaspar ein kleiner Junge auf, der weinend in der Hüpfburg lag. Anstatt einfach weiter zu spielen, kümmerte er sich darum, dass ein Erwachsener dem Jungen half.
Hut ab, Jaspar!

Insgesamt war es eine rundum gelungene Veranstaltung. Das machen wir bestimmt nochmal wieder! Vielen Dank auch noch an Juliane, Lukas und Janek für die Unterstützung.

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14.11.2015 16:16 von Christina Biendara

Karate Do – Lehrgang mit Michael Schönbeck und Roland Ahlers

Am 14.11.2015 waren wir Gastgeber eines Lehrgangs mit Roland Ahlers (5. Dan Shotokan Ryu SOK und 1.DAN Kyusho Jitsu) und Michael Schönbeck (5.DAN Shotokan), der gemeinsam mit seinen Schülern des Dojo „Ren Shi Kan Minden e.V.“ aus Nordrhein-Westfalen anreiste.

Mit insgesamt 27 Teilnehmer_innen trainierten wir jeweils in 2 Lehreinheiten, unterteilt in die 2 Gruppen 9.-6. Kyu und 5. Kyu-DAN. In der Mittagspause gab es eine zusätzliche Trainingseinheit für alle Schwarzgurt-Anwärter_innen ab dem 3. Kyu.

Michael Schönbeck, der ein gesundes Karate vermitteln möchte, welches ein Leben lang ausgeführt werden kann, führte uns durch eine Einstiegsübung an die Lebensenergie (Chi) heran. Nach fernöstlicher Lehre geht das Chi von uns Menschen aus, ist überall im Raum präsent und kann bewusst wahrgenommen und genutzt werden.

Er verdeutlichte uns zudem den Unterschied, ob ein Kiai (Kampfschrei) oder eine Kata-Ansage lediglich aus dem Kehlkopf kommt oder aber aus der Körpermitte als energetischem Mittelpunkt (Hara) heraus.

Unvergessen bleibt sicherlich sein einziger Kiai an diesem Tag, der urplötzlich seine sonst so ruhige und besonnene Art eindrucksvoll durchbrach.

Auch wir hatten ausreichend Gelegenheit, uns auf unser Hara zu konzentrieren, sei es beim bewussten, konzentrierten Atmen oder beim Ausprobieren unserer „Bauchstimme“ durch das Üben unterschiedlicher Kata Ansagen.

Roland Ahlers legte seinen Vermittlungsschwerpunkt an diesem Tag auf die Hüftarbeit, Dynamik und auf die richtige Fußbelastung. Wir konzentrierten uns auf eine bewusste An- und Entspannung der Muskulatur zum richtigen Zeitpunkt. Außerdem lernten wir, wie es gelingen kann schnellstmöglich bei der Ausführung von Techniken nach vorn zu gelangen. Wir durften feststellen, dass die Füße von allein nachziehen, wenn wir die Hüfte richtig einsetzen.

Damit legte uns Roland wesentliche Feinheiten ans Herz, die wir in unserem zukünftigen Training üben und verbessern können.

Zwischenzeitlich gab es bei Kaffee, Kuchen und heißen Würstchen ausreichend Zeit für einen gemütlichen Austausch zwischen unseren befreundeten Dojos.

Insgesamt war es ein sehr erkenntnisreicher Tag, der mit einigen Kyu-Prüfungen endete. Wir fühlten uns auf eine besondere und ganzheitliche Weise angesprochen und freuen uns auf weitere gemeinsame Lehrgänge, ob in Oldenburg oder Minden!

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28.10.2015 14:49 von Anke Lederer

Karate- und JuJutsu-Jugend - ein starkes Team

28.10.2015 11 Karatekas und 5 Jujutsukas aus den Jugendgruppen des Schwarz-Weiß Oldenburg haben sich zum gemeinsamen Training getroffen.
Die Idee für ein solches Training kam von Lisanne, die sowohl Karate als auch Jujutsu trainiert und somit die Verbindung hergestellt hat.
Nach einem gemeinsamen Warmmachen ging es zunächst mit einer Einheit Karate los. Anke führte die Jujutsukas in das Thema Grundschule (Kihon) ein. Nachdem die ersten Fauststöße "trocken" geübt wurden, ging es sogleich in die Partnerübungen zum Bunkai zur Heian Nidan. Dabei wurden Karatekas und Jujutsukas gut gemischt, so dass die eine dem jeweils anderen helfen konnte. Zum Abschluss der Karate-Einheit zeigte die Karate-Jugend noch, wie die Kata Heian Nidan nach viel Training aussehen kann.
Nach einer kurzen Pause übernahm Ralf die Traineraufgabe und es ging los mit einer Einheit Jujutsu. Er legte dabei den Schwerpunkt auf Dreierkombinationen. Eine Bewegungsabfolge mit einer Kombination aus drei verschiendenen Angriffen und Verteidigungen dagegen.
Während beider Trainingseinheiten gab es einen regen Austausch darüber, was einem beim jeweils anderen aufgefallen war. So haben Karate und Jujutsu zwar gleiche Gürtelfarben, jedoch gibt es beim Karate in einer Farbe durchaus noch Unterschiede (bspw. ein Blaugurt kann den 5. oder den 4. Kyu haben), was beim Jujutsu nicht der Fall ist. Auch in den Kampfsystemen gab es Unterschiede. Diese waren jedoch gar nicht so groß wie anfangs vermutet.
Zum Abschluss saßen alle bei Getränken und Knabberkram noch zusammen und tauschten sich über das gemeinsame Training aus. Das war ein schönes Training und machen wir bestimmt nochmal wieder!

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